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Autoren und Illustratoren


Beate
Dölling

Elisabeth
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Dagmar
Geisler

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Dora
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Yayo
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Lotte
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Didier
Laget

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Ludwig

Helen
Salter

Hermien
Stellmacher
 

Beate Dölling

Beate Dölling
© Privat
Ich heiße: Beate Dölling
Ich wohne in: Berlin und Brandenburg
Besondere Kennzeichen: knacke Erdnüsse am Morgen
Sternzeichen: Erdnuss mit Hörnern :-) (Widder)
Lieblingsbeschäftigung: Frühstücken mit Freunden

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Deutsch, Englisch, Spanisch, Philosophie, Sport
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Mathe, Chemie, Physik, Religion


Ich mag: Tagträumen
Ich mag nicht: fette Jungs, die im Schwimmbad Arschbomben machen
Mein Lieblingsessen: Tofu mit Ingwer und Erdnussbutter

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht: Pferdeflüsterin

Mein erster Kuss: mit 11, im Zeltlager, von Frank B-Mann
Mein peinlichstes Erlebnis: Als ich in einem Restaurant zu meinem Mann "Mutti" sagte.

Kurzvita
Beate Dölling wuchs in Osnabrück auf und hat immer schon gern geschrieben. Verliebt war sie oft, aber nie in einen Lehrer - an ihrer Schule gab es nicht so schicke Sportlehrer wie Herrn Schäfer. Heute lebt sie als bekannte und vielfach ausgezeichnete Autorin in Berlin und Brandenburg. Sie hat eine Tochter, die verantwortlich für die Namen der drei Hauptpersonen dieses Buches ist.

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Elisabeth Gänger

Elisabeth  Gänger
© Privat
Ich heiße: Elisabeth Gänger
Ich wohne in: Bremen
Besondere Kennzeichen: mehrere Bissnarben aus meiner Kindheit - traue niemals einem Dackel!
Sternzeichen: Zwilling
Lieblingsbeschäftigung: lesen, laut Musik hören, ins Weserstadion gehen

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Englisch, Französisch
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Physik, Chemie

Ich mag: Menschen mit Einfühlungsvermögen
Ich mag nicht: Arroganz, Angeberei
Mein Lieblingsessen: Chop Suey mit Rindfleisch

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht / am liebsten Sängerin in einer Rockband

Mein erster Kuss: Abends im Winter nach dem Training: Ich wusste schon, dass es passieren würde, als er sagte, er bringt mich nach Hause - total romantisch!
Mein peinlichstes Erlebnis: Beim Umziehen im Schwimmbad: Meine Freundin war in einer Kabine gegenüber und ich schwärmte ihr von einem gewissen Peter vor, in den ich wahnsinnig verknallt war. Als wir rauskamen, stand Peter unter den geöffneten Fenstern der Umkleide - Mist!

Kurzvita
Elisabeth Gänger, vor vielen Jahren auf einem Bauernhof in Niedersachsen geboren, wollte erst Schneiderin, dann Stewardess, und später Journalistin werden (was geklappt hat). Heute schreibt sie am liebsten Geschichten für Jugendliche. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen, wo es jede Menge sympathische Menschen, wenig Stress und tollen Fußball gibt.

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Dagmar Geisler

Dagmar Geisler
© Jan Roeder
Ich heiße: Dagmar Geisler
Ich wohne in: Grafing bei München
Besondere Kennzeichen: Ich kann mit der Zunge meine Nasenspitze berühren.
Sternzeichen: Waage
Lieblingsbeschäftigung: unterwegs die Leute skizzieren, mit meiner Freundin Hermien telefonieren

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Deutsch und Kunst
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: MATHE!!!!

Ich mag: gute Freunde, Sturm, Buntstifte und Menschen mit Humor
Ich mag nicht: Angeber, künstliche Fingernägel und zickiges Getue
Mein Lieblingsessen: Graupensuppe, bretonische Fischsuppe, Rindfleischsuppe … Suppe, Suppe, Suppe

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht: Schiffschaukelbremserin oder Konditormeisterin

Mein erster Kuss: Meinen ersten Kuss habe ich beim Haigerer Sportplatz unter einem Apfelbaum bekommen. Ich war wahnsinnig verknallt und total aufgeregt. Leider habe ich die ganze Zeit überlegt, ob der Junge wohl merkt, dass meine Lippen zittern. Aber es ist gut gegangen und wir haben uns danach noch öfter geküsst.
Mein peinlichstes Erlebnis: Während meines Studiums habe ich in einer WG gewohnt. Einer meiner liebsten Mitbewohner kam aus Bayern und eines Tages hat er frische Weißwürste mitgebracht. Den ganzen Weg von Oberbayern nach Wiesbaden. Das heißt ein paar hundert Kilometer auf einem kleinen Motorroller. Er hat mich gebeten, die Würste zuzubereiten, während er seine Sachen auspackt. Blöderweise hatte ich damals keine Ahnung von Weißwürsten und habe sie in heißem Öl in der Pfanne gebraten.

Kurzvita
Dagmar Geisler ist in Siegen geboren, in Hessen aufgewachsen und lebte später mitten in Frankfurt in einem wilden Haus voller Künstler, das sich Romanfabrik nannte. Dort arbeitete sie als Illustratorin und Cartoonistin und ihr Sohn Jonas kam zur Welt. Weil sie aber schon seit ihrer Schulzeit eigene Geschichten schreiben wollte, musste sie irgendwann damit anfangen. Das hat sie in Bayern getan, wo sie seit vielen Jahren lebt. Hier sind zum Beispiel die Wanda-Bücher entstanden, ›Wer küsst schon unter Wasser‹ oder ›Maxi und Mo, Liebe & Co.‹. In ihren Geschichten und im Leben ist ihr vor allem eins wichtig: Man kann alles überleben, Zahnschmerzen, Liebeskummer oder was auch immer, wenn man eine gute Freundin hat.

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Meike Haas

Meike Haas
© Privat
Ich heiße: Meike Haas
Ich wohne in: München
Besondere Kennzeichen: Ich suche ständig Schlüssel, Geldbeutel und/oder Sonnenbrille
Sternzeichen: Skorpion
Lieblingsbeschäftigung: Kochen und Essen mit Freunden

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Deutsch, Kunst und Mathe
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Erdkunde und Chemie

Ich mag: Morgensonne, Milchkaffee und Vogelgezwitscher auf dem Balkon
Ich mag nicht: Klingelnde Wecker, verschwundene Haustürschlüssel, platte Fahrradreifen
Mein Lieblingsessen: Eingelegte Oliven, Tomaten und frisches Weißbrot

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht: Rechtsanwältin. Ich würde unheimlich gerne mal ein Plädoyer halten.

Mein erster Kuss: Passierte bei einem als Kulturprogramm getarnten Date. Ich habe einem französischen Austauschschüler unser Heimatmuseum gezeigt. Mit Erfolg! Wir hatten es dort sehr ruhig und ungestört ...
Mein peinlichstes Erlebnis: war, als ich shoppen gegangen bin und erst in der Umkleidekabine gemerkt habe, dass ich zwei verschiedene Schuhe anhatte!

Kurzvita
Meike Haas ist in Biberach an der Riss aufgewachsen. Danach studierte sie Germanistik und Philosophie und wurde eine unglückliche Journalistin. Viel lieber wäre sie Schriftstellerin gewesen! Also arbeitete sie nur Teilzeit und schrieb an den freien Tagen ihr erstes Buch. Jetzt ist sie glückliche Schriftstellerin - und arbeitet wieder Teilzeit. Denn nachmittags kümmert sie sich um ihre zwei Kinder und den Haushalt.

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Dora Heldt

Dora Heldt
© Privat
Ich heiße: Dora Heldt
Ich wohne in: Hamburg
Besondere Kennzeichen: finde ich nicht
Sternzeichen: Skorpion
Lieblingsbeschäftigung: Lesen

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Deutsch, Sport, Geschichte
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Mathe, Physik, Chemie

Ich mag: Sommer und die Nordsee
Ich mag nicht: Winter und Berge
Mein Lieblingsessen: Nudeln

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht: Buchhändlerin

Mein erster Kuss: war im Kino, in der letzten Reihe, ich war 13 und er hieß Holger
Mein peinlichstes Erlebnis: Das kann ich gar nicht entscheiden, es gab eine Menge und es kommen immer noch welche dazu.

Kurzvita
Dora Heldt ist auf Sylt geboren, konnte mit sechs Jahren endlich lesen und hat das dann auch ständig getan. Nach dem Abitur hat sie natürlich Buchhändlerin gelernt, weil sie dann noch mehr lesen konnte und arbeitet heute für einen Verlag. Sie lebt in Hamburg, mag die Nordsee, die Handball-Bundesliga, Werder Bremen, ihre Familie, Katzen und seit ein paar Jahren auch das Bücherschreiben.

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Yayo Kawamura

Yayo Kawamura
© Privat
Ich heiße: Yayo Kawamura
Ich wohne in: Berlin-Kreuzberg
Besondere Kennzeichen: trage oft rote Taschen
Sternzeichen: Waage
Lieblingsbeschäftigung: mit Zeit und Muße an meinem Arbeitstisch zu sitzen.

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Kunst war so ziemlich das einzige Fach
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Chemie, Physik, und noch viele mehr ...

Ich mag: französische Filme in alten rumpeligen Kinos, kleine Läden mit ausgesuchten Spezialitäten, winzige Jazzkneipen mit lauter Musik, Flughafenhallen voller unterschiedlicher Leute, buntes klapperndes Blechspielzeug, leider auch Schuhe, Taschen und vieles mehr...
Ich mag nicht: Eiskalte Füße im Winter, Plastikstühle, kleinkarierte Gedanken, Geizkragen und Schnäppchenjäger, Shoppingcenter, selber Autobahn fahren, unscharfe Messer und wenn Leute erzählen, was sie im Fernsehen gesehen haben ...
Mein Lieblingsessen: gute einfache Rezepte, die nach frischen, guten Zutaten schmecken.

Wenn ich nicht Illustratorin geworden wäre, dann vielleicht Schauspielerin (haha) oder Tänzerin

Mein erster Kuss: fand ich etwas zu lang …
Mein peinlichstes Erlebnis: Als ich auf einer Party einen bekannten Politiker beinahe mit den Worten "den kenn ich doch" gegrüßt hätte.

Kurzvita
Yayo Kawamura, geboren im Oktober 1967 und aufgewachsen in Tokio, wünscht sich manchmal mehr Sonne. Sie hat ein liebes altes Auto und lebt seit dem Mauerfall mit ihrer kleinen Familie - Sohn, Tochter und Mann - in Berlin. Nicht erst seit ihrem Kommunikationsdesign- Studium hat sie eine Schwäche für Stifte, Papier und Farben, ebenso wie für Bücher, altes Spielzeug und Schuhe. Yayo Kawamura arbeitet leidenschaftlich als Illustratorin und Grafikerin, manchmal bis tief in die Nacht.

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Lotte Kinskofer

Lotte Kinskofer
© Elisabeth Wiesner
Ich heiße: Lotte Kinskofer
Ich wohne in: München
Besondere Kennzeichen: Brille
Sternzeichen: Schütze
Lieblingsbeschäftigung: Lesen, Kino, Schwimmen, Musik machen und Musik hören

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Deutsch, Mathe und Musik
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Chemie – außer H2O kann ich mich an nichts erinnern. Sport, wenn es um Hochsprung ging (die Erdanziehung ist zu stark für mich) oder wenn es elegant aussehen sollte (da bin ich ein hoffnungsloser Fall)

Ich mag: meine Freunde, gute Geschichten (vor allem lustige), meine Band (auch wenn wir wohl nie berühmt werden)
Ich mag nicht: Perlenketten, Stöckelschuhe, Dirndl tragen– sollte mich jemand in diesem Outfit antreffen, dann gebe ich einen aus.
Mein Lieblingsessen: Pasta, Gemüse, Fisch – alles, was Italienisch schmeckt

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht: Musikerin – aber dafür reichte vermutlich die Begabung nicht. Als Kind wollte ich gerne einen Bauernhof - hat auch nicht geklappt. Später wollte ich dann etwas mit Lesen und Schreiben machen – das war dann das Richtige.

Mein erster Kuss: bleibt ein Geheimnis zwischen mir und – wie hieß er noch gleich?
Mein peinlichstes Erlebnis: Es gibt so viele, hier nur eines davon. Es war in der neunten Klasse, als ein Lehrer fragte, was wir denn in den Ferien unternehmen würden. Meine Antwort: Ich werde in meinem Zimmer die Wände streicheln. Natürlich wollte ich sie streichen, aber diese Richtigstellung ging im allgemeinen Gelächter unter. Ich blieb für lange Zeit die Wändestreichlerin.

Kurzvita
Lotte Kinskofer ist in der Nähe von Regensburg geboren und aufgewachsen. Heute lebt sie in München.
Ihre Bemühungen, akzentfrei hochdeutsch zu sprechen, sind trotz eines Germanistikstudiums leider erfolglos geblieben. Auch scheiterte die früh angestrebte Karriere als Fußballerin, weil sie zwar gut schießen, nicht aber schnell laufen kann. Und für eine Musikerin übte sie zu wenig. Doch Sprache, Fußball und Musik interessieren sie bis heute. Lesen und Schreiben hat sie zu ihrem Beruf gemacht, sie arbeitet unter anderem als Autorin fürs Fernsehen. In ihren Büchern geht es oft um Fußball und/oder Musik, vor allem aber - wie hier um die Freundschaft und die Kunst, echte von falschen Freunden zu unterscheiden, was nicht immer einfach ist. Was sie sonst noch schreibt, könnt ihr auf ihrer Homepage www.lotte-kinskofer.de nachlesen.

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Didier Laget

Didier Laget
© Privat
Ich heiße: Didier Laget
Ich wohne in: Jouè lés Tours, einem kleinen Dorf im Loire-Tal
Besondere Kennzeichen: laufe immer mit einem Baguette durch die Gegend :-)
Sternzeichen: Steinbock
Lieblingsbeschäftigung: Beate Dölling küssen

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Englisch, Musik, Schwimmen
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Mathematik, Grammatik

Ich mag: in Berlin am Sonntagmorgen spazieren zu gehen, Tauchen, Schreiben, Kochen
Ich mag nicht: Regen, Wolken, lange Unterhosen, kommerzielle Ausbeutung der Meere
Mein Lieblingsessen: Tajine mit Mandeln und Aprikosen

Wenn ich nicht Schriftsteller geworden wäre, dann vielleicht: Fotograf

Mein erster Kuss: Chichi, ein Mädchen, das am Strand in der Bretagne Chichis in einem Bauchladen verkaufte – so was ähnliches wie kleine Berliner, und von allen so genannt wurde (wir waren ca. 9 Jahre alt)
Mein peinlichstes Erlebnis: Als ich vom 10m-Brett wieder runterstieg und mich nur vom 3m-Brett zu springen traute, wobei alle Mädchen, denen ich imponieren wollte, am Beckenrand saßen.

Kurzvita
Didier Laget wurde 1957 in Frankreich geboren und tourte als Gitarrist verschiedener Bands durch ganz Europa. Als er in Louis’ Alter war (aus ›Küsse kennen keine Grenzen‹), gab es zwar noch kein E-Mail, aber romantische Briefe hat er trotzdem geschrieben – nicht nur auf Französisch.

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Anna Ludwig

Anna Ludwig
© Privat
Ich heiße: Anna Maria Felicitas Ludwig
Ich wohne in: München
Besondere Kennzeichen: Zurzeit: Wachsmalkreide auf dem T-Shirt, Spaghettireste in den Haaren, Sand vom Spielplatz in den Schuhen
Lieblingsbeschäftigung: Mein kleiner Sohn Jonathan
Sternzeichen: Wassermann

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Deutsch und Kunst
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Mathe

Ich mag: ungestört lesen
Ich mag nicht: beim Lesen gestört werden
Mein Lieblingsessen: ganz eindeutig (leider, leider!) Schokolade

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht: Grundschullehrerin

Mein erster Kuss: Konnte gerade noch verhindert werden, indem ich mir eine riesengroße Eiswaffel gekauft habe (nach dem zweiten Kuss wusste ich allerdings, was wirklich besser schmeckt).
Mein peinlichstes Erlebnis: Hat mit derselben Eiswaffel zu tun: Die war nämlich randvollgefüllt mit Heidelbeereis - und mein Mund noch Stunden später (und ohne dass ich es gemerkt habe) dunkelblau.

Kurzvita
Anna Ludwig hat sich schon immer gern Geschichten ausgedacht und ihre Einfälle bisher als Werbetexterin in zahlreichen Funk- und Fernsehspots verarbeitet: für Hüftjeans und Hundefutter, Eierkocher und Urlaubsreisen. Wenn sie nicht über einer neuen Idee brütet, wechselt sie ihrem Sohn die Windeln oder studiert an der Uni in München, wo sie auch mit ihrer Familie wohnt.

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Helen Salter

Helen Salter
© Privat
Ich heiße: Helen Salter
Ich wohne in: London
Besondere Kennzeichen: Normalerweise sieht man mich mit einer Tasse Tee oder Schokolade in der Hand – und manchmal mit beidem gleichzeitig.
Sternzeichen: Schütze
Lieblingsbeschäftigung: Schreiben oder mich mit Freunden unterhalten

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Kunst, Englisch, Französisch
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Physik – igitt!

Ich mag: Paris, Kuchen backen, Geschenke verschenken, Weihnachten, wissen, dass ich am nächsten Tag nicht früh aufstehen muss, eine neuen, spannenden Film oder eine Fernsehserie entdecken, mich in ein gutes Buch vertiefen, ein faules Wochenend-Frühstück mit Gästen, Gemüse und Obst in meinem kleinen Garten anbauen, meine Katze streicheln, Menschen mit trockenem Humor.
Ich mag nicht: Die Filmvorschau im Kino verpassen, gezwungen werden an einem Gruppenspiel teilzunehmen (kommt jetzt als Erwachsener Gott sei Dank nur noch selten vor!) und Tapas, weil man danach immer noch Hunger hat.
Mein Lieblingsessen: Frische Erdbeeren, Lasagne, Schokolade (aber nicht in Kombination!)

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht: Ich habe eine gespaltene Persönlichkeit, also entweder Bibliothekarin oder eine glamouröse Geschäftsfrau, die immer in einem schnellen Auto unterwegs ist. Oder vielleicht wäre ich eine glamouröse Bibliothekarin geworden.

Mein erster Kuss: Ich war 13 und er war kleiner als ich. Ich genoss es viel mehr auf Übernachtungspartys davon zu erzählen als den eigentlichen Kuss.
Mein peinlichstes Erlebnis: Die Anprobe eines non-stretch Trägertops in einem hippen Laden als ich ungefähr 15 war. Als ich das Top wieder ausziehen wollte, steckte ich plötzlich fest. Jeder der Anwesenden half mir netterweise beim Versuch wieder herauszukommen. Letztendlich scheiterten wir und ich musste das Top kaufen. Beim Bezahlen lehnte ich mich übrigens über die Theke, damit die Verkäuferin, das Sicherheitsetikett entfernen konnte. Ich ging dann immer noch im Top gefangen nach Hause, wo mich meine Mutter mit einer Schere bewaffnet vorsichtig herausschnitt.

Kurzvita
Helen Salter ist waschechte Londonerin und besuchte eine private Mädchenschule, die Hogwarts zum Verwechseln ähnlich sieht. Bevor das Schreiben ihr Vollzeit-Job wurde, hatte sie die unterschiedlichsten Berufe, von der Sprachenlehrerin in Paris bis zur Produktentwicklerin für eine Software-Firma. Heute hat sie am liebsten ihr Laptop auf dem Schoß und träumt sie wäre Carrie Bradshaw aus »Sex and the City«.

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Hermien Stellmacher

Hermien Stellmacher
© Jan Roeder
Ich heiße: Hermien Stellmacher
Ich wohne in: Püttlach, ein ganz kleines Dorf zwischen Bayreuth und Nürnberg
Besondere Kennzeichen: Rede, wenn man mich lässt, ohne Punkt und Komma und trage gerne Ringelshirts.
Sternzeichen: Stier
Lieblingsbeschäftigung: mir komische Geschichten ausdenken, darüber dann Bücher schreiben, Bücher lesen, Illustrieren, mit meiner Freundin Dagmar telefonieren, über Flohmärkte bummeln und im Garten herumwerkeln

Diese Schulfächer habe ich gern gemocht: Sprachen allgemein, Bio, Kunst
Diese Schulfächer fand ich schrecklich: Physik (uuuaaah!)

Ich mag: salzige Lakritze, meine Katzen Trude, Leporello und Zazou, den Herbst, Rotwein, spannende Krimis, Basilikum und meinen Mann Joachim (um nur einige Sachen zu nennen. die Reihenfolge stellt keine Wertung dar!)
Ich mag nicht: Stöckelschuhe (denn ich schaffe es sogar, mir barfuß den Knöchel zu verknacksen), Feigheit, arrogante Menschen, Innereien und Schalentiere aller Art.
Mein Lieblingsessen: Pasta in allen Formen, Bratkartoffeln, Grünkohleintopf mit Rauchwurst, Bœuf Bourgignon à la Joachim, Flammkuchen, Gurkensalat (kleine Auswahl)

Wenn ich nicht Schriftstellerin geworden wäre, dann vielleicht Gärtnerin.

Mein erster Kuss: Bekam ich von Martijn. Das war, als ich noch in Amsterdam wohnte. Es passierte bei einem Schulfest an einem lauschigen Oktoberabend ... Dass Martijn total süß war, muss ich wohl nicht extra erwähnen, oder?
Mein peinlichstes Erlebnis: Als ich 16 war, hatte ich einen Ferienjob als Bedienung, so richtig schick mit schwarzem Rock und weißer Bluse. Ein richtig kniesig aussehendes Ehepaar bestellte Holsteiner Schnitzel (ein Schnitzel mit einem Spiegelei obendrauf) Der Frau stellte ich den Teller noch ordentlich hin, aber bei dem Mann rutsche das Schnitzel locker-flockig vom Teller und landete auf seiner Hose. Als dann auch noch der Dotter vom Spiegelei aufbrach und das ganze Eigelb sich spontan verteilte, bekam ich einen schrecklichen Lachkrampf.

Kurzvita
Hermien Stellmacher ist in Holland geboren und bekam ihren ersten Kuss in Amsterdam von ihrem damaligen Traumprinz Martijn. 1974 zog sie mit ihren Eltern nach Deutschland, ohne Martijn, versteht sich. Da sie schon immer Illustratorin werden wollte, studierte sie Grafikdesign. Danach machte sie sich bald selbstständig: zuerst als Illustratorin, etwas später auch als Autorin. Verliebt hat sie sich noch oft - aber am schlimmsten erwischte es sie mit Joachim. Sie leben nun, zusammen mit ein paar Katzen, in der Fränkischen Schweiz und schreiben manche Bücher auch gemeinsam. Welche das sind, könnt ihr auf ihrer Homepage www.hermien.de nachlesen.

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